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	<description>Neues aus der Welt der Technik</description>
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		<title>Handy kaufen und dazu Tarife buchen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 07:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Smartophile</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kauf eines Handys ist heute schon fast etwas Alltägliches. Doch beim Handy kaufen sollte man auf einige Dinge achten. Es kommt natürlich immer darauf an, welcher Nutzertyp man ist. Eine Rolle sollten natürlich auch die Tarife spielen, die man für das Handy von den Providern erhalten kann. Handy einzeln oder mit Tarif kaufen Manchmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kauf eines Handys ist heute schon fast etwas Alltägliches. Doch beim Handy kaufen sollte man auf einige Dinge achten. Es kommt natürlich immer darauf an, welcher Nutzertyp man ist. Eine Rolle sollten natürlich auch die Tarife spielen, die man für das Handy von den Providern erhalten kann.</strong></p>
<h2>Handy einzeln oder mit Tarif kaufen</h2>
<p>Manchmal ist es so, dass beim Kauf eines neuen Handys nicht der Wunsch in Erfüllung geht, einen maßgeschneiderten Tarif zum Handy zu erhalten. Der Verbraucher muss sich in diesem Fall entscheiden, ob er nun mehr Wert auf die Funktionen von einem Handy legt oder auf einen möglichst günstigen Tarif. Beides bekommen kann man natürlich auch. Ein <a href="http://www.dein-handy.de/" target="_blank">neues Handy kaufen</a> und auch den passenden, auf den eigenen Bedarf zugeschnittenen, Tarif erhalten, kann man dadurch, dass der Verbraucher das Handy separat erwirbt. Er muss sich hier natürlich im Klaren darüber sein, dass dies erst einmal eine Investition ist, bei der er sehr viel Geld aufwenden muss. Denn ein Handy ist, wenn man es ohne Subvention kauft, nicht gerade günstig. Dabei kann man meist beim Vertrag für den Tarif wieder sparen.</p>
<h2>Entscheidung hängt vom Nutzertyp ab</h2>
<p>Es ist natürlich vom Nutzertyp abhängig, für welche Variante des Kaufs man sich letztlich entscheidet. Weiß man jedoch genau, dass man das Handy, das man sich ausgesucht hat, auch noch nach dem Ablauf des Tarifs nutzen möchte, ist der Kauf eine sehr gute Entscheidung. Allerdings ist die Technik heute so kurzlebig, dass man sich kaum mehr sicher sein kann, dass es sich um ein Handy handelt, das von der Technik her auch noch nach Ablauf des Vertrags in zwei Jahren &#8211; Handy-Verträge erstrecken sich in der Regel auf 24 Monate &#8211; noch aktuell ist. Allerdings spielt letztlich auch eine Rolle, wie das Nutzungsverhalten im Allgemeinen aussieht. Viele Verbraucher in Deutschland nehmen das Handy heute ausschließlich nur aus dem Grund mit, weil sie ein derartiges Gerät für den Notfall dabei haben möchten.</p>
<p>Foto: PhotographyByMK &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Die besten gratis Spiele für Smartphones</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 20:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ITgott</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kostenlose Spiele für Smartphon und Handy gibt es wie Sand am Meer. Genau so, wie man da einen echten Schmuckstein im Kies finden kann, gibt es auch unter diesen Tausenden Games echte Perlen. Die Krone des Denksportes Da wäre zum ersten das Spiel der Könige &#8211; Schach. Für jeden der Schach spielen kann, ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kostenlose Spiele für Smartphon und Handy gibt es wie Sand am Meer. Genau so, wie man da einen echten Schmuckstein im Kies finden kann, gibt es auch unter diesen Tausenden Games echte Perlen.</strong></p>
<h2>Die Krone des Denksportes</h2>
<p>Da wäre zum ersten das Spiel der Könige &#8211; Schach. Für jeden der Schach spielen kann, ist das ein Muss! Auch in den kostenlosen Varianten gibt es verschiedene Spielstärken, die einerseits dem Anfänger ein Erfolgserlebnis verschaffen und andererseits dem Liga &#8211; Spieler eine Herausforderung bieten. Außerdem wird mit Eröffnungsbibliotheken, Stellungsspiel, Schachaufgaben, Spiel Mensch gegen Mensch, Blitzschach und anderen Funktionen aufgewartet. Durch die leistungsfähigen Smartphones mit Ihren großen Displays sind diese Spiele meistens auch optisch ein Leckerbissen. Marmor oder Holzbretter, mit Glas-, Stein- oder Metallfiguren in den verschiedensten Ausführungen gilt es auszuprobieren.</p>
<h2>Artillery Action</h2>
<p>Wer etwas mehr Action haben will ist mit den Angry Birds bestens bedient. Das Spielprinzip ist einfach. Mit den Kamikaze Vögeln müssen Bauwerke oder andere Objekte zerstört, die Eierdiebe vertrieben und die Gefangenen befreit werden. Durch die unterschiedlichen Fähigkeiten der einzelnen Birds ist aber Taktik und Fingerspitzengefühl gefragt. Durch die Vielzahl an Leveln und Welten sowie durch Boni (Golden Egg) ist für einen langfristigen Spielgenuss gesorgt. Es gibt auch noch weitere Spiele mit ähnlichem Spielprinzip. Wer die Angry Birds durchgespielt hat kann ja mal Hasen probieren. Mit &#8220;Bunny Shooter&#8221; ist eine lustige und völlig unblutige Hasenjagd eröffnet.</p>
<p>Wieder etwas entspannter geht es bei &#8220;Move It!&#8221; zu. Auf den ersten Blick ein kleines Schiebepuzzel für zwischendurch, aber durch die hohe Zahl an Leveln, insgesamt 180, in sechs verschiedenen Schwierigkeitsstufen und die Bewertung der Anzahl der benötigten Züge (Gold-, Silber- oder Bronzepokale) fesselt dieses Spiel ungemein.</p>
<h2>Zeitlose Klassiker</h2>
<p>Ein weiteres Puzzel, wobei es allerdings mehr auf Fingerfertigkeit ankommt, ist Tetris. Dieses Urgestein der Computergames ist heute so beliebt wie vor 20 Jahren. Trotz unzähliger Clones und Abwandlungen ist die Urversion, sieben Steine in den bekannten Formen, das am meisten gespielte Spiel für mobile Geräte überhaupt. Ähnlich wie Tetris sind die verschiedenen Solitärspiele seit Jahren unter den Top Ten zu finden. Meistens sind verschiedene Spiele in einer Solitär Sammlung zusammengefasst. Schön animierte Karten und Hintergründe, weitreichende Statistiken, unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, es bleiben keine Wünsche der Kartenfreunde offen.</p>
<p>Selbst Rennsportspiele und Flugsimulationen in bester Qualität sind kostenlos für Smartphon und Handy erhältlich, zum Beispiel &#8220;Racing Moto&#8221; und &#8220;Leo&#8217;s RC Simulator&#8221;. Beim Racing muss man mit einem Motorrad durch die Straßen einer virtuellen Stadt brettern. Vermutlich wollten die Programmierer den besonderen Kick des Spieles damit erzeugen, dass sie glatt vergessen haben, dem Motorrad Bremsen mitzugeben. Der RC Simulator kommt der Wirklichkeit schon näher. Die Bedienung auf dem Mobilgerät kann so eingestellt werden, wie es der Modellflugpilot von seiner &#8220;echten&#8221; Fernbedienung gewohnt ist. Da kann er bei schlechtem Wetter sozusagen auch im Zimmer trainieren. Ein Spiel für zwischendurch wäre zum Beispiel Mahjong oder das bekannte &#8220;Jewels&#8221;. Das wird in den verschiedensten Versionen optisch aufgepeppt, bietet sich ja regelrecht an bei dem Namen. Glanzlichter, Strahlen, Transparenz, aufwendige Animationen und dazu die Bonbon Farben. Die neue Technik machts möglich, aber Achtung &#8211; hohe Suchtgefahr!</p>
<p>Bild: iQoncept &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Bessere Akkulaufzeit bei Smartphones</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ITgott</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer hat das nicht schon mal erlebt &#8211; im schönsten Telefonat macht es plötzlich piep piep und zwei Minuten später ist das Gespräch weg. Die Akkulaufzeiten unserer Handys und Smartphones sind ernüchternd. Das liegt nicht daran, dass schlechte oder falsch dimensionierte Akkus verbaut werden, im Gegenteil die Akkus werden von ihrer Kapazität, Leistung, Verarbeitung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer hat das nicht schon mal erlebt &#8211; im schönsten Telefonat macht es plötzlich piep piep und zwei Minuten später ist das Gespräch weg. Die Akkulaufzeiten unserer Handys und Smartphones sind ernüchternd.</strong></p>
<p>Das liegt nicht daran, dass schlechte oder falsch dimensionierte Akkus verbaut werden, im Gegenteil die Akkus werden von ihrer Kapazität, Leistung, Verarbeitung und Haltbarkeit auch immer besser. Mit dem Stromhunger der modernen Mobilgeräte können sie jedoch nicht wirklich Schritt halten. Immer größere und hellere Displays, WLAN und Bluetooth überall und jederzeit verfügbar, GPS Ortung, Fotografieren mit Blitzlicht, ja sogar als Taschenlampe werden unsere Handys und Smartphones genutzt.</p>
<h2>Unnötige Dienste ausschalten</h2>
<p>Einschlägige Testergebnisse besagen, dass 6 Stunden Dauergespräch, auch bei den besseren Handys, schon die Obergrenze sind. Wenn man das Handy im Standbymodus mit eingeschalteten Bluetooth und WLAN betreibt, ab und zu mal der Kalender abgerufen oder die Mailbox überprüft wird, ein schnelles Foto, vielleicht auch ein Video gemacht wird, eine Standortbestimmung bzw. Routenplanung zum Treffpunkt, telefonieren will man auch noch &#8211; dann kann dem Handy schon mal die Puste ausgehen. Wer Wert auf eine lange Akkulaufzeit legt, sollte das schon beim Kauf berücksichtigen, denn die Hersteller haben das Problem erkannt und bieten zum Beispiel schon beim Kauf einen zweiten Akku zum Handy mit an, teilweise sogar mit separatem Ladegerät, so das der Reserveakku auch außerhalb des Handys geladen werden kann.</p>
<h2>Lithium-Ionen oder Lithum-Polymer</h2>
<p>Es gibt in den modernen Mobilgeräten zwei unterschiedliche Akku-Typen: Lithium-Ionen Akkus und Lithium-Polymer Akkus. Andere Typen findet man noch in älteren Geräten, diese werden in neue Geräte aber nicht mehr eingebaut. Interessant sind die Lithium-Polymer Akkus, weil sie in Ihrer Bauform nicht an bestimmte Baumuster gebunden sind. Sie können deshalb kleiner gebaut werden bzw. bei gleicher Baugröße eine höhere Kapazität bieten als die Lithium-Ionen Akkus. Sie können sich sogar in Ihrer Form dem Gehäuse anpassen und so das Maximum an Leistung rausholen. Wer lange Akkulaufzeit braucht, sollte sich also nach diesem Akku Typ umsehen. Leider haben sie auch eine Kehrseite, nämlich eine eingebaute Ladelektronik. Es ist also generell nicht möglich, einzelne Lithium-Polymer Akkus gegen andere auszutauschen, die Ladeelektronik des Handys wird nur mit dem Originalakku richtig funktionieren. Das wirft eventuell Probleme bei der Ersatzbeschaffung auf. Grundsätzlich wurde die Haltbarkeit der Akkus aber so optimiert, dass man sich um Ersatz keine Gedanken machen muss, sofern der Akku bestimmungsgemäß genutzt wird. Eintausend Ladezyklen ohne Kapazitätsverlust schafft ein Markenakku heutzutage immer.</p>
<h2>Energiesparen &#8211; auch beim Handy</h2>
<p>Egal was für einen Akku man besitzt, einige Energiesparmaßnahmen helfen natürlich auch, die Betriebsdauer des Gerätes pro Akkuladung zu verlängern. Die wichtigste wurde eigentlich schon angesprochen: unnötige Dienste ausschalten. WLAN, Bluetooth oder GPS sollten nur aktiviert sein wenn sie auch genutzt werden. Die Displayhelligkeit einzustellen, kann man getrost der Automatik überlassen und die Timout- Zeit des Display sollte man auch möglichst kurz einstellen, das Display gehört zu den Großverbrauchern im Handy.</p>
<p>Foto: rangizzz &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Mobiles Internet bald auch in ländlichen Regionen verfügbar?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 22:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ITgott</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LTE ist ein neuer Mobilfunkstandard, auch Mobilfunk der vierten Generation oder kurz G4 genannt, der auch DSL Anschlüsse ablösen kann. Was ist LTE? LTE heißt Long-Term-Evolution und dieser Name ist Programm. Im Gegensatz zu den drei bisherigen Mobilfunkstandards könnte es LTE schaffen, auf lange Sicht, für ca. 15 &#8211; 20 Jahre der marktbeherrschende Mobilfunkstandard zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LTE ist ein neuer Mobilfunkstandard, auch Mobilfunk der vierten Generation oder kurz G4 genannt, der auch DSL Anschlüsse ablösen kann.</strong></p>
<h2>Was ist LTE?</h2>
<p>LTE heißt Long-Term-Evolution und dieser Name ist Programm. Im Gegensatz zu den drei bisherigen Mobilfunkstandards könnte es LTE schaffen, auf lange Sicht, für ca. 15 &#8211; 20 Jahre der marktbeherrschende Mobilfunkstandard zu werden. Selbstverständlich hat man das vor ca. 10 Jahren auch von UMTS geglaubt. Jeder der etwas Interesse am Thema hat wird sich noch an den Hype während der Versteigerung der Lizenzen im Sommer 2000 erinnern. Was dann kam war Ernüchterung. Der Ausbau kam nur schleppend voran, Anbieter die eine Lizenz erworben hatten zogen sich aufgrund der hohen Investitionskosten zurück, Endgeräte waren nicht verfügbar oder zu teuer für den Mainstream. Als dann endlich die Verfügbarkeit fast flächendeckend hergestellt war, wurden die Inhalte von den Mobilfunkkunden nicht wie erwartet genutzt &#8211; zum einen lag das an den zu langsamen Übertragungsgeschwindigkeiten, die für Videotelefonie oder Fernsehen am Handy einfach nicht ausreichten, zum anderen waren die Preise einfach zu hoch, eine Folge der Verweigerung durch den Kunden.</p>
<h2>LTE hat gute Startbedingungen</h2>
<p>Bei der LTE Versteigerung ging es im Jahre 2010 wesentlich entspannter zu. Einer von den vier großen Mobilfunkanbietern hat sich gleich gar nicht beteiligt.<br />
Worin könnte nun der entscheidende Vorteil von LTE liegen, alle anderen Mobilfunkstandards und vielleicht sogar das herkömmliche DSL zu verdrängen?<br />
Da wäre zum ersten die schier unglaubliche Geschwindigkeit, mit der über LTE Datenverbindungen arbeiten können. Zum Vergleich &#8211; ein 16000er DSL Anschluss überträgt ca. 16 MBit/s. Das ist eigentlich das Minimum, um Fernsehen über das Internet empfangen zu können. Leider ist diese Geschwindigkeit noch längst nicht überall verfügbar. Die Meisten DSL Nutzer haben 3000er oder 6000er DSL (also 3 oder 6 MBit/s). Noch schlechter sind die dran, die nur über das Mobilnetz zu einem schnellen Internetzugang kommen. Das normale UMTS bringt es auf ca. 0,4 MBit, dort wo der Ausbau vorangeschritten ist ( wo der UMTS Turbo HSDPA verfügbar ist) können es auch mal 1,8 MBit/s , 3,6 MBit/s oder gar 7,2 MBit/s sein, alles in allem nicht berauschend und eine Ursache dafür, das sich die Nutzung von Onlineinhalten über die Handys oder Smartphones bisher nicht richtig durchsetzen konnten. Ganz anders jetzt mit LTE. Schon in der ersten Ausbaustufe werden 100MBit/s erreicht, zukünftig sollen 300, 500 oder sogar 1000MBit/s möglich sein. Das ist absolut zukunftssicher, das rechtfertigt die Prognose von 15 &#8211; 20 Jahren Marktbeherrschung für diese Technologie.</p>
<h2>Vorhandene Ressourcen nutzen</h2>
<p>Ein weiterer Vorteil, der zur schnellen Verbreitung von LTE führen wird, ist die Verwendung des bestehenden Netzausbaues. Das UMTS Netzt muss nur geringfügig modifiziert werden, um LTE fähig zu werden. Bei der Einführung von UMTS hatten sich der fehlende Netzausbau und die hohen Investitionen als Bremsklötze bei der Vermarktung erwiesen. Die Netzbetreiber haben erkannt, dass das Potenzial von LTE genutzt werden kann, um die weißen Flecken auf der Landkarte, wo es noch keine schnellen Internetzugänge gibt, zu tilgen. Es wurde von allen Anbietern versprochen, zuerst die ländlichen Regionen mit LTE zu versorgen. Vodafon hat sein Versprechen gehalten, zu den ersten mit LTE versorgten Gebieten gehörte die Nordrhein-Westfälische Provinz.</p>
<p>Bildquelle: IckeT &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Ultrabooks &#8211; die neue Ultraleicht-Klasse der Notebooks</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 23:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ITgott</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Ultrabook ist ein geschütztes Warenzeichen von Intel und bezeichnet eine bestimmte Klasse von besonders leichten und kleinen Notebooks, die durch spezielle Intel-Prozessoren, eine Solid-State-Disk statt einer Festplatte und einer langen Akkulaufzeit charakterisiert sind. Extrem flach und leicht Während bei Smartphones der Trend zu immer leistungsfähigeren Geräten geht, konzentriert sich Intel auf das Notebook, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Begriff Ultrabook ist ein geschütztes Warenzeichen von Intel und bezeichnet eine bestimmte Klasse von besonders leichten und kleinen Notebooks, die durch spezielle Intel-Prozessoren, eine Solid-State-Disk statt einer Festplatte und einer langen Akkulaufzeit charakterisiert sind.</strong></p>
<h2>Extrem flach und leicht</h2>
<p>Während bei Smartphones der Trend zu immer leistungsfähigeren Geräten geht, konzentriert sich Intel auf das Notebook, welches mit Eigenschaften des klassischen PCs aufwarten kann und immer kleiner wird: das Ultrabook. Hierbei handelt es sich um &#8216;ultraportable&#8217; Laptops, die in erster Linie durch besonders geringe Abmessungen auszeichnen und trotzdem nicht den Komfort eines Computers vermissen lassen. Da sich die geringen Abmessungen eines Netbooks kaum noch unterbieten lassen, versuchen die Hersteller immer flachere Geräte anzubieten; 17 mm und weniger sind hier gefragt. Und was das Gewicht angeht, so wurde bei den Ultrabooks die Ein-Kilo-Marke zwar noch nicht geknackt, jedoch wird um jedes Gramm gefeilscht. Das Asus UX21 hat diesen Meilenstein bereits erreicht und so stößt man in Dimensionen vor, die sich vom klassischen Laptop, der mehr als doppelt so schwer ist, deutlich unterscheiden. Der Spagat, den die Hersteller hierbei aufführen geht in erster Linie auf Kosten der Ergonomie: Bildschirm und Tastatur sind naturgemäß kleiner und gewöhnungsbedürftiger als beim herkömmlichen Laptop. Aber das geringe Gewicht und Abmessungen von der Größe eines Din-A4-Blocks kompensieren dieses Manko.</p>
<h2>Festplatte und Akkulaufzeit</h2>
<p>Statt herkömmlicher und stromhungriger Festplatten werden sogenannte SSDs (Solid-State-Disks) verbaut. Dabei handelt es sich, vereinfacht dargestellt, um Hauptspeichermodule die wie eine Festplatte angesprochen werden können und den Speicherinhalt auch beim Ausschalten des Geräts nicht verlieren. Das besondere daran ist ein deutlich geringerer Energiebedarf und hohe Geschwindigkeit. Der Nachteil besteht derzeit in der geringen Kapazität (64 &#8211; 128 GByte) mit der sie herkömmlichen Festplatten noch deutlich unterlegen sind. Zusammen mit den stromsparenden Prozessoren erreichen die Ultrabooks jedoch Akkulaufzeiten von sieben Stunden und mehr &#8211; womit sie Laptops weit hinter sich lassen.</p>
<h2>Zielgruppe</h2>
<p>Obwohl es so aussieht, als würde das große Angebot an Apps für Smartphones und Tablett-Computer bald keine Wünsche mehr offenlassen, kann man davon ausgehen, dass ein beträchtlicher Markt für die neuen Ultrabooks existiert. Allein die 400 Millionen US$, die Intel in dieses Segment investiert hat stützen diese Vermutung. Als Zielgruppe erkennt man insbesondere Außendienstmitarbeiter, die in vielen Fällen auf unternehmensspezifische PC-Software angewiesen sind. Darüber hinaus werden sich auch &#8216;Early Adopters&#8217; unter den Privatanwendern schnell mit den neuen Computern anfreunden.<br />
Da die modernen Gadgets mit allen notwendigen Schnittstellen ausgestattet sind, erlaubt der stationäre Betrieb zu Hause auch den Anschluss eines großen Monitors sowie einer externen Tastatur, womit sich ein solches Gerät für den normalen Anwender kaum noch von einem PC unterscheidet. Des weiteren wird die 2012 kommende Generation von Ultrabooks auch über USB 3.0 verfügen. Diese besonders schnelle USB-Schnittstelle erlaubt mit ca. 500MBytes/s ein zügiges und komfortables Arbeiten mit Peripheriegeräten, wie beispielsweise einer externen Festplatte.</p>
<h2>Preis</h2>
<p>Mit Preisen um die 1000 Euro sind die neuen Alleskönner nicht gerade billig und fast doppelt so teuer wie ein normaler Laptop. So mancher wird es sich daher zweimal überlegen, ob der Nutzen durch die kleinen Abmessungen und das geringere Gewicht, diesen Preis rechtfertigen.</p>
<p>Bild: Samsung</p>
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		<title>Smartphones mit 3D-Kamera</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 22:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ITgott</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[HTC]]></category>
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		<description><![CDATA[Die innovative 3D Technologie hat mehr und mehr Einzug in die moderne technologisierte Welt. Kino mit 3D Filmen und die sogenannten 3D Fernseher sind nur einige Beispiele für die moderne 3D Technologie. Zu dieser gesellen sich nun auch die neuen Smartphones. Die dritte Dimension soll portabel und handlich werden. Die ersten Schritte dazu liefern beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die innovative 3D Technologie hat mehr und mehr Einzug in die moderne technologisierte Welt. Kino mit 3D Filmen und die sogenannten 3D Fernseher sind nur einige Beispiele für die moderne 3D Technologie. Zu dieser gesellen sich nun auch die neuen Smartphones. Die dritte Dimension soll portabel und handlich werden. Die ersten Schritte dazu liefern beispielsweise das LG Optimus 3D und das HTC 3D Evo.</strong></p>
<h2>3D ganz ohne Brille</h2>
<p>In einfacher Ausführung lässt sich die aufkommende Technologie bei den Smartphones wie folgt erklären: Eine spezielle Filterschicht Die sogenannte Parallaxensperre, welche aus einer speziellen Filterschicht besteht, sorgt dafür, dass im linken als auch rechten Auge unterschiedliche Bilder wahrgenommen werden. Im Gehirn werden die verschiedenen Bilder zu einem gesamten Bild zusammengefügt, wodurch es zu dem besagten 3D Effekt kommt. Dieser 3D Effekt ist allerdings nur in einem bestimmten Blickwinkel wahrnehmbar. Eine Brille wird dagegen nicht benötigt. Funktionsvielfalt der Geräte bieten die Hersteller der 3D Smartphones schon heute. Dem Benutzer ist es möglich auf 3D Inhalte zuzugreifen. Vorinstallierte Spiele, 3D Filme und eine Kamera die Aufnahmen in 3D machen kann sind nur einige Beispiele. Mit Hilfe einer Internetverbindung über wlan lässt sich auch der Youtube 3D Kanal erreichen und nutzen. Die Qualität der Spiele, Videos und Bilder in 3D ist bemerkenswert gut. Die Auflösung ist oftmals geringer als bei vergleichbaren Geräten mit 2D Funktionen, der 3D Effekt hingegen ist deutlich wahrnehmbar und äußerst ansprechend.</p>
<h2>3D für Smartphones scheint noch nicht ausgereift</h2>
<p>Die Aufnahme von 3D Fotos und Videos ist ebenfalls möglich. Eine Doppellinse macht Aufnahmen mit derzeit maximal drei Megapixel beziehungsweise 720p. Auf dem Display des Smartphones sehen die selbstgemachten Aufnahmen sehr ansprechend aus. Überträgt man diese allerdings per HDMI-Kabel auf einen 3D fähigen Fernseher, so wirken die Aufnahmen recht plastisch sowie körnig und weisen viele Ruckler auf. Daran merkt man, dass die Entwicklung 3D fähiger Smartphones noch in den Kinderschuhen steckt. Der gewünschte 3D Effekt bei Selbstaufnahmen erblasst zudem spürbar, wenn die aufzunehmenden Objekte weiter wie ein Meter von der Doppellinse entfernt sind. Dennoch ist zu sagen, dass die Qualität für spontane Amateuraufnahmen in 3D sich durchaus sehen lässt und den Anspruch des Otto Normalverbrauchers entspricht. Ohne Zweifel stellt man fest, dass die 3D Technologie auch bei den Handyherstellern Einzug erhalten hat. Dies ist mit Sicherheit legitim in Anbetracht des technologischen Fortschritts, dennoch weisen die derzeitigen Smartphone mit 3D Funktion großes Entwicklungspotenzial auf. Auf der einen Seite bieten 3D Filme sowie speziell auf diese Smartphones entwickelten Spiele beeindruckende dreidimensionale Effekte, auf der andere Seite sind die selbstgemachten Fotos und Videos eher ernüchternd. Viele Ruckler und körnige sowie plastische Bilder beanspruchen die Augen enorm und lassen noch zu wünschen übrig.<br />
Dennoch ist die 3D Technologie ein Schritt in die richtige Richtung und somit ein großer Schritt in die Zukunft, denn der Markt für solche Geräte ist derweil noch recht unerschlossen und bietet für die Hersteller von Smartphones eine große Nische sowie eine zusätzliche Möglichkeit zur Expandation. Für die zukünftigen Generationen von Smartphones wird die 3D Technologie von entscheidender Bedeutung sein.</p>
<p>Foto: ferkelraggae &#8211; Fotolia</p>
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